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Marktküche neu entdeckt

Rezepte vom Offenbacher Wochenmarkt

Wer lesen kann, der kann auch kochen! Seit vielen Jahren verkaufen Heidi Jung und Anne Färber selbst produziertes Gemüse auf dem Wochenmarkt in Offenbach am Main - einem der größten und schönsten Märkte im Rhein-Main-Gebiet. Gerne packen die beiden Marktfrauen den Kunden einen selbst geschriebenen Zettel mit dem passenden Rezept für den Einkauf dazu. Ihre Anleitungen brauchen wenig Zeit und bieten tolle Kombinationen von rustikal bis fein - für jeden Tag, aber auch für Gäste und Feste. Aus dieser Zettelsammlung und vielen wieder entdeckten Marktrezepten hat die Journalistin Susanne Reininger ein echtes Markt-Kochbuch entwickelt. Es bietet bezahlbare, pfiffige Anleitungen für Gesundes, Aromatisches und Ungewöhnliches mit Fisch, Fleisch, Geflügel, Salat und Gemüse pur. Süßes fehlt ebenso wenig wie Suppen, Vitaminbomben und Snacks. Die fast 100 Rezepte, die während eines Erntejahres auf dem Feld, dem Offenbacher Markt und in der Küche entstanden sind, hat der Food-Fotograf Markus Kirchgessner in Szene gesetzt. mehr...

Wirsing, Schwarzwurzel & Co.

Starköchin Barbara Schlachter-Ebert verrät ihre winterlichen Lieblingsrezepte

Im Zeitalter der Bioprodukte und des nachhaltigen Konsums steht auch der saisonale Genuss wieder hoch im Kurs. Diesen Trend zur Rückbesinnung hat die Spitzengastronomie schon lange erkannt. Die Gourmetköchin Barbara Schlachter-Ebert praktiziert ihn bereits seit Jahrzehnten als Teil ihrer Küchenphilosophie: «Im Winter kommt bei uns das auf den Tisch, was im Herbst geerntet und danach eingelagert wird», sagt die Küchenchefin des Hotels Schlossanger Alp im Allgäu. mehr...

Fettarm, vollfett, Frischmilch, H-Milch

Im Nährstoffgehalt gibt es kaum Unterschiede

Wer Milch kaufen möchte, hat die Qual der Wahl: Es gibt heute eine ganze Palette an Produkte, die sich in Fettgehalt, Haltbarkeit und Milchzuckeranteil unterscheiden. «Der Kalziumgehalt ist aber beispielsweise bei allen Produkten gleich», beruhigt Christiana Gerbracht, Leiterin des Ernährungsberatungszentrums im Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE): «Und generell enthalten auch alle Milchsorten viele Nährstoffe, deshalb sollte Milch auch nicht als Durstlöscher betrachtet werden, sondern als Lebensmittel.» mehr...

Richtig gegart bleiben Braten auch nach Stunden im Ofen saftig

Ein guter Braten braucht seine Zeit. Dafür ist seine Zubereitung aber auch für weniger geübte Köche einfach, teilt der aid Infodienst Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz in Bonn mit. Das zentrale Stichwort lautet Niedergarmethode: Mit dieser langsamen Gartechnik lassen sich zarte Filetstücke, aber auch langfaserige Fleischstücke von Schultern, Brust oder Keule ideal zubereiten. mehr...

Foodwatch fordert Einführung eines Schulfachs Ernährung

Die Verbraucherrechtsorganisation Foodwatch hat die Einführung eines Schulfachs Ernährung gefordert. «Schon aus Gründen der Gesundheitsvorsorge halte ich die Einführung eines Schulfachs Ernährung für dringend erforderlich», sagte der Geschäftsführer von Foodwatch, Thilo Bode, dem «Hamburger Abendblatt» (Montagausgabe). Es gebe einen noch nicht dagewesenen dramatischen Anstieg von Frühdiabetes bei den unter Dreißigjährigen. «Hier herrscht dringender Handlungsbedarf.» mehr...

Kartoffel auch mal süß

Kartoffel-Quark-Küchlein

Übergießen Sie die Rosinen mit Rum und lassen Sie sie quellen. Währenddessen kochen Sie die Kartoffeln etwa 20 Minuten weich, gießen Sie sie ab, pellen sie und drücken sie durch die Kartoffelpresse. Danach die Kartoffelmasse gut abkühlen lassen. Quark, Kartoffelmasse, Puderzucker, Mehl, Stärke Zitronensaft, die Prise Salz verrühren Sie zu einem glatten Teig; anschließend kneten Sie die Rumrosinen darunter. Mit einem Esslöffel stechen Sie Nocken von der Teigmasse ab und formen - am besten mit bemehlten Händen - kleine Küchlein und backen diese im heißen Rapsöl auf beiden Seiten goldgelb - ich liebe es knusprig - aus. Anschließend bestreuen Sie die Küchlein mit Zucker und Zimt. Guten Appetit. mehr...

Herbstzeit ist Nüsse-Zeit

Spaghetti mit Basilikum-Nuss-Butter

Haselnusskerne, die Sie frisch kaufen oder - wenn Sie mögen - auch sammeln können, rösten Sie in einer Pfanne ohne Fett. Zupfen Sie einige Basilikum-Blätter, einige legen Sie zur Seite für die Dekoration, die restlichen Basilikum-Blätter hacken Sie zusammen mit den Nüssen klein. Danach nehmen Sie Spaghetti Ihrer Wahl und bereiten Sie zu, wie es auf der Packung steht - Sie können Sie natürlich auch selbst frisch zubereiten ... Nehmen Sie einen Stich Butter, den Sie in der Pfanne zerlassen, nehmen die abgetropften Spaghetti, Nusskerne (natürlich kann man auch Walnüsse nehmen) und das Basilikum dazu, vermengen es - bitte nicht drücken, sondern ganz locker vermengen. anschließend streuen Sie geriebenen Emmentaler und die zurückgelegten Basilikumblätter darüber. Ein Gedicht für den Gaumen und eine Wohltat für das Auge. Guten Appetit! mehr...

Fett- und Zuckergehalt von «Kalorienbomben» wird oft verschwiegen

Bei vielen zucker- und fettreichen Produkten in den Supermarktregalen sind die Nährwertangaben auf der Verpackung unzureichend. Das ergab eine Untersuchung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, deren Ergebnisse am Dienstag in Stuttgart veröffentlicht wurden. Insgesamt 3500 Lebensmittel von 50 Herstellern wurden unter die Lupe genommen. Laut Studie geizten 66 Prozent der Hersteller vor allem bei kalorienreichen Produkten mit wichtigen Nährwertinformationen. Als Konsequenz forderten die Verbraucherschützer eine gesetzlich festgelegte Pflicht zur Nährwertkennzeichnung. Auf eine freiwillige Regelung sei kein Verlass. mehr...

Gesättigte Fettsäuren unterdrücken Sättigungsgefühl

Fette mit hohen Anteilen gesättigter Fettsäuren wie beispielsweise Butter oder das in Fleischgerichten enthaltene Fett stören einen Regelmechanismus des Körpers: Sie bringen das Gehirn dazu, den Körperzellen zu signalisieren, ihrerseits die Signale der Hormone Leptin und Insulin zu ignorieren. Diese beiden Botenstoffe dienen der Regulierung des Gewichts, sagen dem Körper also, wenn genug Nahrung vorhanden ist. Wer viel solches Fett zu sich nimmt, neigt also dazu, immer noch mehr zu essen. Diesen Mechanismus haben Forscher um Deborah Clegg von der Universität von Texas in Dallas in Versuchen mit Ratten nachvollzogen. Ihre Ergebnisse schildern die Wissenschaftler im Fachmagazin «Journal of Clinical Investigation» (Bd. 119, S. 2 577). mehr...

Schweinefilet mit Vanillerisotto, Brombeerjus und gerösteten Haselnüssen

Das Schweinefilet parieren (Fett, Haut und Sehnen entfernen), würzen und in heißem Öl von allen Seiten anbraten. Anschließend auf Niedertemperatur bei 80 Grad im Ofen für circa 30 Minuten garen. Jus auf die Hälfte einkochen lassen, mit Brombeergelee abschmecken und, wenn nötig, mit der Speisestärke leicht abbinden. Die Beeren erst kurz vor dem Anrichten hinzugeben. mehr...

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