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Die Jubiläums-Wiesn 2010 wird XXL

Das größte Volksfest Deutschlands wird 200 Jahre alt

Zum 200. Geburtstag des Oktoberfestes gibt es so einiges Neues. Die Wiesn wird 2010 größer, länger und noch lustiger. Neue Fahrgeschäfte, umgebaute Zelte und eine extra Wiesn im historischen Stil. Historische Wiesn auf dem Südteil der Theresienwiese. Schon am Tag vor dem Anstich am 17. September startet die historische Wiesn im Südteil des Festgeländes, wo man den Anfängen des Oktoberfests im frühen 19. Jahrhundert gedenkt. mehr...

Wirsing, Schwarzwurzel & Co.

Starköchin Barbara Schlachter-Ebert verrät ihre winterlichen Lieblingsrezepte

Im Zeitalter der Bioprodukte und des nachhaltigen Konsums steht auch der saisonale Genuss wieder hoch im Kurs. Diesen Trend zur Rückbesinnung hat die Spitzengastronomie schon lange erkannt. Die Gourmetköchin Barbara Schlachter-Ebert praktiziert ihn bereits seit Jahrzehnten als Teil ihrer Küchenphilosophie: «Im Winter kommt bei uns das auf den Tisch, was im Herbst geerntet und danach eingelagert wird», sagt die Küchenchefin des Hotels Schlossanger Alp im Allgäu. mehr...

Gebratener Lammrücken mit Ratatouille

2 Garnierringe aus Edelstahl (ca. 6 cm Durchmesser) Fleisch 30 Minuten vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen. Backofen mit einer ofenfesten Form auf 80 Grad (Mitte, keine Umluft) vorheizen. Kakao, Chili und einen Teelöffel Fleur de Sel mischen. Zucchini und Aubergine putzen. Paprika putzen und entkernen. Gemüse waschen und in Würfel (etwa 1/2 Zentimeter) schneiden. Rosmarin waschen, trocknen. Nadeln büschelweise abzupfen, die Hälfte fein hacken. Schalotten und Knoblauch jeweils schälen und fein würfeln. mehr...

Richtig gegart bleiben Braten auch nach Stunden im Ofen saftig

Ein guter Braten braucht seine Zeit. Dafür ist seine Zubereitung aber auch für weniger geübte Köche einfach, teilt der aid Infodienst Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz in Bonn mit. Das zentrale Stichwort lautet Niedergarmethode: Mit dieser langsamen Gartechnik lassen sich zarte Filetstücke, aber auch langfaserige Fleischstücke von Schultern, Brust oder Keule ideal zubereiten. mehr...

Rezept der Woche: Karibischer Shrimpstopf

Viele Kochmuffel schrecken vor der Zubereitung selbstkreierter kulinarischer Genüsse aufgrund des großen zeitlichen Aufwands zurück: Einkaufen, Putzen, Schälen, dies schnippeln, jenes hacken, und zuletzt auch noch die Küche sauber machen. Dass es auch mit vergleichsweise geringem Zeitaufwand gelingt, eine leckere Mahlzeit auf den Tisch zu zaubern, zeigt unser Rezept der Woche aus dem Buch von Cornelia Trischberger «Kochen für Faule». mehr...

Küchentipp: Frische Kräuter machen den Gänsebraten bekömmlicher

Ein gehaltvoller Gänsebraten liegt oft schwer im Magen. Der völligen Erschöpfung kann man jedoch schon bei der Zubereitung ein wenig entgegenwirken: «Wenn man die Gans mit vielen frischen Kräutern füllt, ist sie bekömmlicher», sagt Rose Marie Donhauser, Autorin des Kochbuchs «Braten: der Klassiker neu entdeckt» (Seehamer). Die ätherischen Öle der Kräuter regten das Verdauungssystem an und trügen so zur besseren Verarbeitung des fetten Fleisches bei. mehr...

Rezept der Woche

Die perfekte Martinsgans zum Nachkochen

Die Zubereitung benötigt Zeit und Freude am Kochen, aber das Ergebnis lohnt sich. Bei Restaurant Online lesen Sie wie, wie die Martinsgans auch bei Ihnen zuhaus gelingt! mehr...

So gelingt die Martinsgans

Ein Gänsebraten muss außen kross und innen zart und saftig sein

Brust oder Keule? Diese Frage wird am Tag des heiligen Sankt Martin, am 11. November, mit Sicherheit öfters zu hören sein. Denn an diesem Tag kommt vielerorts traditionell eine herrlich duftende Gans auf den Tisch. Für die einen gibt es nichts Schöneres als ein saftiges Bruststück - die anderen lieben den Biss ins aromatische Fleisch der Keule. «Wenn die Gans optimal gebraten ist, also außen kross und innen schön zart und saftig, schmeckt beides fantastisch», sagt die Kochbuchautorin Rose Marie Donhauser («Braten: Der Klassiker neu entdeckt», Seehamer). mehr...

Sommerrezept: Ciabatta Knödel mit Pilz Sugo

und Knödel-Caprese-Salat

Ein Rezept für vier Personen: Ciabatta in Stücke schneiden. Milch und Eier verquirlen und mit dem Brot vermengen. Parmesan reiben. Die Petersilie waschen, trocken tupfen und fein hacken. Parmesan, Petersilie, zwei bis drei Esslöffel Öl und drei Esslöffel Stärke unter den Ciabatta-Teig kneten. Mit Zitronenschale, Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Teig zugedeckt circa 30 Minuten ruhen lassen. Inzwischen Möhren schälen und klein würfeln. Pilze putzen, klein schneiden, Speck würfeln. Zwiebeln schälen, fein würfeln. Reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Aus dem Teig mit angefeuchteten Händen 16 Klöße formen und in siedendem Salzwasser in 15 bis 20 Minuten gar ziehen lassen. mehr...

Clever (vor)kochen und doppelt genießen

Mit wenig Aufwand zwei unterschiedliche Gerichte zaubern

Clevere Organisation erleichtert auch beim Kochen das Leben - und sie macht sogar Spaß: Wer schon beim Einkauf ein planerisches Auge hat, kann mit wenig Aufwand schnell und leicht aus denselben Hauptzutaten zwei bis sogar drei unterschiedliche Gerichte kochen. «Mit dieser Methode wird der Stress minimiert und der Genuss maximiert», sagt Ira König, Co-Autorin des Buches «1 x Kochen - 2 x Essen» (GU). So werde zum Beispiel aus einer feinen Puten-Bolognese am zweiten Tag eine feurige Tortilla-Lasagne mit Chilibohnen und am Tag darauf eine sämige Carbonara-Frittata mit Schinken und Parmesan. mehr...

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